Wir über uns

Unsere Geschichte. Seit 1936.

Hat man das Hotel Alpenfriede in Hochsölden einmal entdeckt, wird es für viele Gäste zu einem vertrauten Ort in den Bergen. Seit drei Generationen begrüßt die Gastgeberfamilie Lengler hier oben auf 2.090 Metern Seehöhe Menschen, die das Skifahren lieben und die besondere Ruhe der Höhe schätzen.

Wie das Hotel selbst ist auch Hochsölden ein besonderer Ort: hoch gelegen, vom Winter geprägt, mit einer Weite, die den Alltag spürbar in den Hintergrund rücken lässt.

Die Annehmlichkeiten eines 4-Sterne-Hotels.

Der Charakter einer heimeligen Almhütte.

Dieser Gedanke begleitet unser tägliches Tun. Denn das Alpenfriede ist mehr als ein Gebäude, es ist vielmehr ein Gefühl, das man erlebt.

Die vielen Gäste, die Jahr für Jahr wiederkommen, bestätigen uns darin. Diese Verbundenheit ist für uns zugleich Freude und Verantwortung.

Ein Haus. Eine Familie.

Das Almhotel Alpenfriede ist seit Generationen im Besitz der Familie Lengler. Was über viele Jahrzehnte gewachsen ist, wird heute von der dritten und vierten Generation gemeinsam weitergeführt.

 

Gernot Lengler und seine Frau Susanne sind seit vielen Jahren fest mit dem Alpenfriede verbunden und arbeiten beide mit viel persönlichem Engagement im Betrieb. Mit Sohn Simon und seiner Freundin ist nun auch die vierte Generation voll in den Familienbetrieb eingestiegen.

 

So entwickelt sich das Haus weiter, ohne seine Wurzeln zu vergessen. Denn für uns bedeutet Tradition nicht, alles so zu machen wie früher, sondern das Bewährte zu bewahren und gleichzeitig offen für Neues zu bleiben.

 

Das Almhotel Alpenfriede bleibt damit, was es immer war: ein echtes Familienhaus, in dem mehrere Generationen gemeinsam daran arbeiten, dass sich unsere Gäste bei uns zuhause fühlen.

Die Familien- und Hotelgeschichte

Die Geschichte des Hotel Alpenfriede in Hochsölden beginnt lange vor dem heutigen Haus – mit Mut, Ausdauer und Unternehmergeist.

Im Jahr 1925 bringt Maria, die Großmutter des heutigen Besitzers, ihren Sohn Ignaz zur Welt. Sein Bild prägt bis heute das Erscheinungsbild des Hauses.

Maria arbeitet als Köchin im Hotel Mohren in Oetz. Die Lebensumstände sind nicht einfach, doch ihre Eltern unterstützen sie und kümmern sich um ihren Sohn. Diese Unterstützung wird zum Fundament für alles, was folgt.

Die Anfänge in Hochsölden
Die Anfänge in Hochsölden

1934 kommt Maria nach Hochsölden und arbeitet im Sonnenhotel – damals eines der besten Häuser im Ötztal.

Kurz darauf erhält sie die Möglichkeit, ein eigenes Grundstück zu bewirtschaften. Mit großem Einsatz entsteht das sogenannte Pulverhüttl, der Ursprung des heutigen Alpenfriede.

Ein kleines Geschäft im Erdgeschoss, einfache Gästezimmer darüber – ohne Strom, ohne fließendes Wasser. Vieles entsteht aus Improvisation und harter Arbeit.

Der Bau des Hotel Alpenfriede

1936 beginnt der Bau des Alpenfriede. 

Eine Straße nach Hochsölden gibt es zu dieser Zeit noch nicht. Baumaterial wird über eine Materialseilbahn transportiert, der Ort ist nur zu Fuß erreichbar. Maria lernt ihren späteren Mann Wilhelm Lengler kennen. 1939 heiraten sie, im selben Jahr wird ihr Sohn Gustl geboren. Mit dem Zweiten Weltkrieg folgen schwierige Jahre. Wilhelm wird eingezogen und kehrt erst 1947 zurück.

Die Entwicklung des Wintersports

Nach dem Krieg beginnt der langsame Aufbau. Wilhelm übernimmt die Organisation des Betriebs, Maria führt weiterhin den Alltag im Hotel – oft mit minimaler Unterstützung.

Schon früh reisen Gäste aus ganz Europa nach Hochsölden. Die Anreise ist beschwerlich, doch die Bergwelt zieht an.

Mit dem wachsenden Interesse am Skifahren entwickelt sich auch die Region weiter.

1952 wird der Lift auf den Rotkogel eröffnet und ist damit ein entscheidender Schritt für Hochsölden und für das Hotel Alpenfriede.

Ankommen. Durchatmen. Genießen.

Wir kümmern uns um den Rest.